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Bauern rechnen mit «durchschnittlicher bis guter» Hopfenernte

Die Hopfenbauern im Anbaugebiet Elbe-Saale läuten am Montag (10 Uhr) den Beginn der Ernte ein. Er gehe von einem durchschnittlichen bis guten Jahr aus, sagte der Geschäftsführer des Elbe-Saale Hopfenpflanzerverbandes, Andreas Kunze. Allerdings bliebe eine Einschätzung zur Qualität abzuwarten. Die ersten Proben würden mit dem Erntebeginn genommen. Der in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen hergestellte Hopfen ist seit April 2014 unter dem Namen «Elbe-Saale Hopfen» ein von der EU geschütztes Produkt.


Dem Verband sind nach eigenen Angaben 29 Betriebe angeschlossen. Hopfen wird auf einer Verbandsfläche von rund 1600 Hektar in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen angebaut. Das nach eigenen Angaben mit 20 000 Hektar größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet Deutschlands - und der Welt - liegt in Bayern, nördlich von München in Hallertau.

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